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HNO-Praxis Wünstel Münster

Herbst 2019 – Schwangerschaft: Risiko durch Medikamente?

In der Schwangerschaft sollte die Einnahme herkömmlicher Medikamente tendenziell gering ausfallen – unter Umständen können Wirkstoffe nämlich über die Plazenta vom Baby aufgenommen werden. Doch was tun, wenn Sie unter Beschwerden leiden und gerne zum Schmerzmittel oder anderen Medikamenten greifen würden? Mit alternativen Behandlungsmethoden lassen sich Beschwerden von Kopfschmerzen bis hin zu Fieber oftmals bekämpfen, ohne dabei die Entwicklung des Kindes negativ zu beeinflussen.

Verspannungen sanft behandeln

Für naturheilkundliche Verfahren bzw. Komplementärtherapien kommt ein breiter Anwendungsbereich infrage. Verspannungen und Blockaden können beispielsweise meist mittels Akupunktur (Reflextherapie) oder manueller Therapie (Chirotherapie) effektiv behoben werden. Die Naturheilkunde stellt hier also eine schonende und risikolose Alternative zu schmerzlindernden Medikamenten dar.

Erkältung in der Schwangerschaft

Erkältungssymptome wie Halsschmerzen, Husten und Heiserkeit sind in der Schwangerschaft für Ihren Körper noch anstrengender als sonst. Fieber und Schüttelfrost können Sie als werdende Mutter stark ermüden. Sehr viel Ruhe und ausreichend Schlaf sind jetzt wichtig. Zudem kommen neben der Homöopathie altbewährte Hausmittel wie Tee mit Honig, Salbei und Zwiebelsaft zur Behandlung infrage – sie sind oft eine bessere Wahl als die Einnahme chemischer Medikamente. Natürliche Stoffe sind gut verträglich und wirken sich nicht negativ auf das Kind aus. Grundsätzlich gilt jedoch: Suchen Sie im Zweifelsfall einen Arzt auf und halten Sie Rücksprache dazu, welche Therapieform in Ihrem Fall empfehlenswert ist.

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